Über Mich
Wer ist Ganesha?
Ich trete unter dem Pseudonym Ganesha auf, der Name des Indischen Elefantengottes. Ich bin ein Satiriker, der gerne die Woken und Linken foppt und ihnen durch Satire einen Spiegel vorhält. Meine großen Vorbilder sind Till Eulenspiegel und Ephraim Kishon.
Bekannt geworden bin ich auf X (ehemals Twitter ;)) u.a. für das „schwarze Transkind“, eine satirische Figur, die ich erschaffen habe, um den Woken ihre eigenen ideologischen Absurditäten vor Augen zu führen. Inzwischen habe ich dort eine Gemeinschaft mit über 41.000 Followern aufgebaut und erfreue täglich meine Leser mit humorvollen und scharfsinnigen Kommentaren. Gleichzeitig mache ich mir gerne einen Spaß und necke meine Frens mit meinem Schabernack. Außerhalb von X boulder ich gerne, liebe Brettspiele und Spieleabende und spiele gerne Strategie- und Rollenspiele. Wie Leser sicher bald feststellen werden, interessiere ich mich sehr für europäische Geschichte, das Römische Reich und Byzanz.
Warum Ganesha?
Ganesha wird als „naschhafter, gnädiger, gütiger, freundlicher, humorvoller, kluger, menschlicher“ und „verspielter, schelmischer Gott“ vorgestellt –
kurz: eine Rolle, die mir wie auf den Leib geschneidert scheint.

Geschichte
Wenn ich nicht gerade Satiren schreibe, satirisch auf X unterwegs bin, oder in meinem Beruf arbeite, reise ich gerne durch ganz Deutschland und schaue mir dort historische Städte und Stätten an. Mich interessiert die Vergangenheit und das Leben zu jener Zeit. Deshalb findet man in meinen Romanen auch einige geschichtliche Bezüge. Als Autor lege ich großen Wert darauf, meine Leser zu unterhalten und komplexe Charaktere zu erschaffen, in die sie sich hineinversetzen können.
Ganeshas Schwarzbuch
Satire
Ganesha, ein 2500 Jahre alter Elefantengott schaut auf die Deutsche Politik. Mit chirurgischer Genauigkeit nehme ich linke Heuchelei auseinander und das stets mit einem schelmischen Lächeln im Gesicht 🙂 Von A wie Antifa bis Z wie Zionismus bleibt keine linke Heilige Kuh verschont!

Die Grafenreihe
Satireroman
Der Graf, ein 700 Jahre alter Vampir, wird nach über 170 Jahren aus dem Vampirgefängnis entlassen und findet sich in einer modernen Welt wieder, die ihm fremd ist. Dies führt zu zahlreichen Missverständnissen und Irritationen. Mit der Hilfe seines versehentlich geschaffenen Ghuls Bello, einem treuen Schäferhund, navigiert der Graf durch die Widersprüchlichkeiten der Moderne und begegnet ihr mit einer Mischung aus Humor und Verachtung.
